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"From
Wiesbaden To Kingston" Feature im riddim-Magazin 02/03, Mai/Juni 2003
Was ist denn das für ein Name? Ein Blick auf die Website der
Band (www.dubplate48.de) löst die Frage schnell auf. Als
Liebhaber der Sound System Kultur hat sich die Wiesbadener Kombo, die
von 1994-2001 unter dem Namen Somersault (egl. Salto) unterwegs war,
nach dem schwarzen Gold des Reggae benannt und einfach die
Umdrehungszahl der 10inch-Scheibe drangehängt. Denn, welcher
Soundboy legt schon seine Platten bzw. Dub Plates in der normalen
Geschwindigkeit von 45 BpM auf? Natürlich wird da gepitscht,
oder?
Anyway, die Band steht für bläserorientierten Roots,
Rock Steady und Ska und widmet sich in allen Bereiche der
jamaikanischen "Trauminsel". "A Night In Kingston" heißt die
erste Platte unter dem Namen Dubplate48 (siehe Easy
Skankin´ Review in dieser Ausgabe) und neben Songs wie
"Vibes", die eher die partyorientierte Seite der Band zeigen, sind es
auch Songs wie "Terrorism" oder "Henry The Herbalist", die einen Touch
von deutscher Consciousness erahnen lassen.
Hören kann man den zuletzt genannten Weed-Tune auf der
Riddim-CD in diesem Heft. By the way, mir ist zu Ohren gekommen, dass
früher bei den Konzerten der acht Hessen und den zwei
background-Sängerinnen immer Kistenweise Äppelwoi von
der Bühne verteilt wurde! Ob das immer noch so ist? Test it!
(Text: riddim Redaktion, FB, Foto: Fisherman) |
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